durst

dürstend
unstillbar nach
dem was fließt
was glättet und
sättigt all die
trockengefallenen
risse im sein
schrundig klaffen
sie wie wie die
sperrenden schäbel
hungriger vogeljungen
unersättlich alles
verschlingend was
das wachsen braucht

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2 Gedanken zu „durst

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