nachtelfchenreigen

wie
der mond
sich bäumt auf
seiner sternblumigen schwarzen nachtweide
schau!

lockt
silbrig lächelnd
in die tiefe
einer welt so fremd
staune!

mit
ihm ziehn
möchte ich einmal
nur auf uns sehen
träume!

© 2018, stachelvieh. einfach gedanken…. All rights reserved.

jetzt

grau
ist nicht
nur die welt
draußen nein drinnen auch
gefühl

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elfchenreigen am morgen

länger
nun die
decke der nacht
schwer sich nicht zu
verheddern

an
frühen morgen
fußfröstelndes tasten in
tage die hartkalt mich
streifen

wärme
scheint nun
ein rares gut
suche in räumen und
gesichtern

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sonne

ihr
abendliches schwinden
schenkt uns diesen
traum von der täglichen
wiederkehr

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elfchen

ist
der wall
zu stücken zerfallen
füllt damit die klaffenden
gräben

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