reise #lyrimo No. 13

einst
in die welt
geworfen
den aufrechten
stand gelernt
und laufen auch
losgegangen
suchend in
alle richtungen
an mauern gescheitert
hürden überwindend
gestrauchelt gefallen
begegnet geflohen
zuweilen
meiner vergessend
häufig fragend
erkennend verstehend
längst nicht wissend
bin ich auf den wegen
mich einem ziel
zu nähern das im
nebelgrau seine kontur
zu oft mir noch
verbirgt

impuls: zwischenmenschen

alle texte lest ihr hier: lyrimo november 2020

© 2020, stachelvieh. einfach gedanken…. All rights reserved.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.