wie es endete

wir waren
in einander verwoben
uns war der halt
kleine ewigkeiten
voll von absichten
worten versprechen
nutzten sich ab
wie täglich
achtlos gebrauchtes
wir hatten uns
in einander verknotet
unauflösbar verstrickt
in erwartungen
zuweisungen
schlackerten wie zu
weite hosenbünde
ließen uns straucheln
mitreißend ein
ander im fall
wir sind
aneinander zerborsten
in tausend splitter
was nun ist deines
wo finde ich
meines

© 2018, stachelvieh. einfach gedanken…. All rights reserved.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.