abends
ein regen
einer der nur
einen hauch
hinterließ
seiner fracht
als ich aber
atem holte
dieses gefühl
einer weichen
linderung
© 2026, stachelvieh. einfach gedanken…. All rights reserved.
abends
ein regen
einer der nur
einen hauch
hinterließ
seiner fracht
als ich aber
atem holte
dieses gefühl
einer weichen
linderung
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schafen gleich ziehn die wolken
übers nachtschwarze tuch
der sterne glanz verborgen
zuweilen glänzt der mond
übers nachtschwarze tuch
wölbt sich unendliches
zuweilen glänzt der mond
verzaubert die lemuren
wölbt sich unendliches
umfasst es nicht auch mich?
verzaubert die lemuren
deren ich einer bin
umfasst es nicht auch mich?
der sterne glanz verborgen
deren ich einer bin
schafen gleich ziehn die wolken
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als der mond
im milchsee schwimmt
komme ich nach haus
ich schalte das licht
nicht an und
schau hinauf
und ich meine
er lächelt
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ach mond
zeigst dich mir
im profil
ein wenig schief
den kopf gelegt
ich seh dich schon
und ich weiß
dein silber hast du
doch nur geliehen
du musst mich nicht
beeindrucken
ich mag dich
auch so
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schrille rufe
wirbeln über dem hof
immer voraus ihren
pfeilschnellen rufern
lang vermisste gäste
zeitmesser des sommers
der gerade erst
beginnen will
und seines endenwerdens
frühes mene tekel
jetzt aber zelebieren sie
erst einmal ihr
luftiges
dasein
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