Zur Nacht

Berühr mich da wo ich es mag –
leg Deinen warmen Arm um mich.
Wir geben uns den Träumen hin,
ich weck Dich sanft zum neuen Tag.

Du kannst nicht nah genug mir sein.
Klein und verletzbar fühl ich mich.
Bei Dir geborgen, spüre ich:
Dein Herzschlag lullt mich langsam ein…

© 2014, stachelvieh. einfach gedanken…. All rights reserved.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.