Mond und Begleiter

Hab den Mond heut wandern sehn
auf seinen dunklen Wegen.
Und ein kalter rauer Wind
blies Wolken ihm entgegen.

Folgte ihm mit meinem Blick,
wie er die Nacht durchmaß.
Sah fast seinen Verfolger nicht,
der ihm im Nacken saß.

Der Mars lief wie ein Knappe
seinem Ritter hinterdrein.
Ich folgte beiden viel zu lang…
Nun schlaf ich langsam ein.

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© 2014, stachelvieh. einfach gedanken…. All rights reserved.

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