Auf See

– Zweiundzwanzigster Eintrag –

Liegezeit

Dieses Warten scheuerte
schon Deck und Seelen
gab den Beinen Gelegenheit
das Gehen auf festem
Grund neu zu entdecken
brachte den Einen den
Appetit zurück den die
Wellen über Bord
gespült hatten

Den Anderen wächst nun
die Sehnsucht über den Kopf

© 2013 – 2018, stachelvieh. einfach gedanken…. All rights reserved.

2 Gedanken zu „Auf See

  1. Hi, ich mache zwar viel von 3D Grafik, Fotografieren und schreiben irgendwie alles. Leider bin ich kein großes Licht bei Gedichten. Ich tu mir so unsagbar schwer mich darauf zu konzentrieren und sie zu verstehen. Das muss irgendwie ein Defekt sein 🙂
    Aber das mit dem Meer, das ist toll! Das ist mein Ding. Ganz groß!
    Die sind alle gut und sobald etwas “handfest” wird, verstehe ich es auch. Gruß rollinger

    • Hallo aus Leipzig,

      Lieben Dank für Deine Rückmeldung. Ich freue mich, dass Du etwas Interessantes gefunden hast, auch unter meiner Gebrauchslyrik! Für mich sind die großen Formate (Erzählungen) eher schwierig, weshalb ich die Lyrik bevorzuge. Und neuerdings bin ich ja wieder auf Reim und Metrik gekommen…
      Dein Blog lese ich auch, ich finde ihn sehr entspannt. Und ich merke immer wieder, wie sehr die Stärken doch unterschiedlich verteilt sind. Und so finde ich es schön, immer wieder anders geartete Impulse zu bekommen…

      Hab eine gute Zeit,

      Herzlich Stachelvieh

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