Frühe Dämmerung

Das Licht wird trübe
ihm schwindet der Glanz
seine Macht mein Heim
mir zu zu erhellen meine
Gedanken zu wärmen
gebrochen
Die Bücher ziehen mit mir
des Abends unter die Decke
die Stimmen der Straße
dringen nicht mehr ungehindert
durchs offene Fenster
Der Wein im Glas wird wieder
dunkler rot und schwerer
Zeit der Kerzen die nun
mit ruhlos züngelnden Lichtern
von meinem Zimmer
Besitz ergreifen

© 2013, stachelvieh. einfach gedanken…. All rights reserved.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.