Gedanken eines Kindes vor dem Schlaf #frapalymo No. 18 *

Sei still! Was war das unterm Bette?
Es ist so finster, kann nichts sehen
Wenn ich ne Taschenlampe hätte
Ich würd mich traun und nachschaun gehen

Da lieg ich nun im finstren Zimmer
die Mutter gab mir einen Kuss
Der Vater lacht und sagt wie immer
dass ich mich gar nicht fürchten muss

Der hat gut Reden! Schließlich liege
ich hier mit meinen Ängsten ganz allein
Ich reg mich auf! Doch langsam nebelt
mich Morpheus in den Traum hinein…

Wenn Mutter dann am Morgen nach
mir sieht dann ist es wieder gut
Am Abend bin ich nicht mehr sicher
Zum Schlafengehen braucht man Mut!

* Impuls: Angst

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