sommerende

noch einmal
hinaus wo
der wind längst
den wässrigen spiegel
zersplitterte
die glitzernden
glucksenden reste
harsch treibend
an das sandufer
noch einmal
hinaus weit
weg vom bekannten
dorthin wo
nur die vögel
sich finden
noch einmal
hinaus in
die welt
des ufersaums
raschelnd
ins schilf
noch einmal
im boot liegen
und über mir
winken die
trockenen binsen
den wolken
nach

© 2016, stachelvieh. einfach gedanken…. All rights reserved.

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